Archive for February, 2009

DAX

Saturday, February 28th, 2009

Der DAX ist der Aktienindex von 30 Blue Chips der umsatzstärksten und größten deutschen Unternehmen. Der DAX wurde am 01.07.1988 eingeführt. Der DAX ist ein Performanceindex, d.h. dass auch die Dividendenzahlungen finden Berücksichtigung. Die Berechnung des Index beginnt morgens ab 9 Uhr und endet um 17.30 Uhr.

Die Unternehmen des Dow Jones Industrial Average sind:

Allianz SE
BASF SE
Bayer AG
Beiersdorf Aktiengesellschaft
BMW AG St
Commerzbank AG
Daimler AG
Deutsche Bank AG
Deutsche Börse AG
Deutsche Lufthansa AG
Deutsche Post AG
Deutsche Postbank AG
Deutsche Telekom AG
E.ON AG
Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA St
Henkel AG & Co. KGaA Vz
Infineon Technologies AG
K+S Aktiengesellschaft
Linde AG
MAN AG St
Merck KGaA
METRO AG St
Münchener Rück AG
RWE AG St
Salzgitter AG
SAP AG
Siemens AG
ThyssenKrupp AG
Volkswagen AG St

Dow Jones Industrial Average

Friday, February 27th, 2009

Der Dow Jones Industrial Average ist ein sehr alter Aktienindex und aus dem Jahr 1896. Der Gründer Charles Dow der zugleich der Chefredaktuer des Wall Street Journals war hat diesen aus den 12 größten US Firmen berechnet, die an der Börse notiert waren. Im Jahre 1882 gründeten Charles Henry Dow (1851–1902) und Edward David Jones (1856–1920) das Verlagshaus Dow Jones. Im Jahre 1928 wurde der Dow Jones Industrial Average auf die 30 größten börsennotierten US Firmen ausgedehnt.

Der Dow Jones Industrial Average ist ein Kursindex, d.h. die Berechnung erfolgt ohne Sonderzahlungen, Bezugsrechten und Dividenden. Die einzigste Grundlage für die Berechnung sind die Aktienkurse.

Auch heute noch, wie im Jahre 1928, wird über die Zusammensetzung des Dow Jones Industrial Average vom Chefredakteur des Wall Street Journals entschieden. Für den Dow Jones Industrial Average gibt es kein detailliertes Regelwerk.

Die Unternehmen des Dow Jones Industrial Average sind:
3M
Alcoa
American Express
AT&T
Bank of America
Boeing
Caterpillar
Chevron
Citigroup
Coca-Cola
Disney
DuPont
Exxon Mobil
General Electric
General Motors
Hewlett-Packard
Home Depot
IBM
Intel
Johnson & Johnson
JP Morgan Chase
Kraft Foods
McDonald’s
Merck
Microsoft
Pfizer
Procter & Gamble
United Technologies
Verizon Communications
Wal-Mart

Wer ist John Grinder

Friday, February 27th, 2009

John Grinder wurde 1940 geboren und ist der Mitentwickler des Neurolinguistischen Programmierens (NLP). John Grinder studierte Anglistik und Linguistik. Als er Professor an der University of California in Santa Cruz war, lernte er Richard Bandler kennen.

Bei folgenden Büchern und Werken arbeitete John Grinder mit:

  • Patterns of the Hypnotic Techniques of Milton H. Erickson.
  • Deletion Phenomena in English.
  • Guide to Transformational Grammar.
  • The Structure of Magic: A Book about Language and Therapy.
  • Structure of Magic , Vol. 2: A Book about Communication and Change.
  • Therapie in Trance. Hypnose: Kommunikation mit dem Unbewussten.
  • Die Struktur der Magie I.
  • Die Struktur der Magie II.
  • Wege der Kurzzeit-Therapie.
  • Patterns. Muster der hypnotischen Techniken Milton Ericksons.
  • Reframing.
  • Frogs Into Princes.
  • A New Approach to Communication: How to Get the Information You Need to Get Results.

Welche Feedback Regeln

Thursday, February 26th, 2009

Der Empfänger des Feedbacks:

  • Hört nur zu.
  • Braucht sich nicht zu rechtfertigen.
  • Fragt bei Nichtverstehen nach.
  • Denkt daran, dass er selbst blinde Flecken bei der Selbstwahrnehmung hat.
  • Bezieht das Feedback nur auf sein, dem Feedback zugrundeliegende Verhalten, und nicht auf seine Person.
  • Entscheidet selbst ob er das Feedback annimmt.
  • Bedankt sich für das Feedback.
  • Weiß, dass seine Reaktion über das Feedback darüber entscheidet, ob und wie er zukünftig Feedback bekommt.

Der Geber des Feedbacks:

  • Beschreibt in der Ich Form was er gesehen und gehört hat.
  • Das Feedback ist wertneutral und nachvollziehbar.
  • Das Feedback bezieht sich nur auf das Verhalten.
  • Das Feedback bezieht sich nicht auf die Identität.
  • Das Feedback bezieht sich nicht auf Vergangenes.
  • Das Feedback wird kurzen Sätzen vorgenommen.
  • Nur auf Nachfrage werden Empfehlungen und Wertungen vorgenommen.

Was ist Feedback

Wednesday, February 25th, 2009

Es ist sehr hilfreich von einem anderen zu hören, wie er auf ihn wirkte. Das hilft seine eigene Meinung und seine eigenen Ansichten nicht als Postulat zu sehen, sondern diese auch zu hinterfragen. Durch Feedback kann man sich selbst gut kennen lernen.

Frankfurt Hoechst Justinusplatz

Tuesday, February 24th, 2009

Neben der Justinuskirche (Katholische Kirchengemeinde St. Josef in Höchst) liegt ein sehr schön erhöhter Garten mit Ausblick auf den Main und die Fähre über den Main. Der kleine Garten wird nachts verschlossen. Der Eingang liegt genau gegenüber der Aussenstelle der Robert Koch Schule der Stadt Frankfurt am Main. Im Sommer ist der Justinus Garten wenig frequentiert, da dieser Platz in Frankfurt Höchst noch nicht so bekannt ist.

Die Bilder sind vom 18.02.2009:

Justinusplatz Frankfurt Hoechst 4

Justinusplatz Frankfurt Hoechst 3

Justinusplatz Frankfurt Hoechst 2

Justinusplatz Frankfurt Hoechst 1

Was ist das Modell der Lernstadien

Monday, February 23rd, 2009

Das Modell der Lernstadien stammt ursprünglich von Albert Bandura und beschreibt einen Prozess in 4 Stufen der bei gewohnheitsmäßigen Fertigkeiten und Eigenschaften abläuft.

  1. Unbewusste Kompetenz (Das Autofahren ist selbstverständlich).
  2. Bewusste Kompetenz (Man muss sich beim Autofahren noch stark konzentrieren, z.B. Fahranfänger).
  3. Bewusste Inkompetenz (Man weiß, dass man nicht Auto fahren kann).
  4. Unbewusste Inkompetenz (Man hat sich nie Gedanken darüber gemacht, dass man kein Auto fahren kann).

Germersheim Ludwigstor

Sunday, February 22nd, 2009

Das Ludwigstor in Germersheim ist ein gut erhaltener Teil der Festungsanlage. Man findet dort auch vor dem Haupteingang den

Grundstein der Festung Germersheim
Gelegt am 18.10.1834, dem Gedächtnistage
der Völkerschlacht bei Leipzig. Enthielt Bildnisse der
königlichen Familien, den Grundriß der Festung, Geschichtstaler,
Armeedenkzeichen 1813/14. Münzen u.a. Gehoben 1937
feierliche Öffnung am 18.10.1937

Das Ludwigstor ist ein Bestandteil des PWV Germersheim Festung und Natur.
Mit diesem Rundweg bietet der PWV Germersheim eine Möglichkeit, das Zusammenwirken von Zweckbauten – wie sie Germersheim mit ihrer Festung hat – und der freien Natur zu erlaufen.
Die Festung Germersheim war wie ein Gürtel um die Stadt gelegt mit einer Tiefe bis zu 150 Meter. Nachdem die Festung nie belagert wurde und obwohl sie Anfang des 20. Jahrhunderts schon veraltet war wurde sie aufgrund des Versailler Vertrages in Teilen geschleift.
In den erhaltenen Bereichen hat sich ein Grüngürtel gebildet, der teilweise naturbelassen und in anderen Teilen parkähnlich angelegt wurde.
Der Rundwanderweg zeigt die historischen Gemäuer, die Wälder und Parkanlagen auf und gibt einen Eindruck in die Bebauung innerhalb der frühen Festungsstadt.

Die Länge beträgt ca. 6 Kilometer.

Die Bilder sind vom 08.02.2009:

Ludwigstor in Germersheim 4

Ludwigstor in Germersheim 3

Ludwigstor in Germersheim 2

Ludwigstor in Germersheim 1

Was bedeuten die Vorannahmen des NLP

Sunday, February 22nd, 2009

Jeder Mensch ist einzigartig.
Jeder Mensch ist ein Individuum und erlebt das Leben auf unterschiedliche Weise. Jeder Mensch hat seine eigene Art und ist anders.

Die Landkarte ist nicht das Gebiet.
Jeder Mensch hat eigene Vorstellungen von der Welt. Die Menschen orientieren sich an ihren eigenen geistigen Landkarten. Unter der Landkarte (das Modell der Welt) ist nicht ein definiertes Gebiet zu sehen, sonder die Struktur desselben.

Es gibt keine richtigen oder falschen Modelle der Welt.
Jeder Mensch betrachtet die Welt durch seine eigenen Augen.

Menschen treffen innerhalb ihres Modells der Welt grundsätzlich die beste ihnen subjektiv zur Verfügung stehende Wahl.
Manches geschieht aus Bosheit, weil die Menschen keine anderen Möglichkeiten als Auswahl sehen.

Hinter jedem Verhalten/Symptom steckt eine gute Absicht.
Sämtliches Tun hat für den Handelnden als Grund eine positive Motivation, selbst wenn die Nebenwirkungen negativ sind.

Jedes Verhalten ist in einem bestimmten Kontext sinnvoll oder nützlich.
Alles was gelernt wurde und funktionierte erweitert die Wahlmöglichkeiten welche zum Ziel führen.

Menschen besitzen bereits alle Ressourcen für jede gewünschte Veränderung.
Die Ressourcen die wir brauchen haben wir bereits. Diese sollen im richtigen Moment und optimal eingesetzt werden.

Wenn etwas nicht funktioniert, tu etwas anderes.
Bei einer breiten Palette von Möglichkeiten können wir jede Reaktion als Feedback ansehen und bei nicht funktionieren ein anderes Instrument spielen.

Jedes Verhalten ist Kommunikation.
Alles ist Kommunikation, auch Schweigen und die nonverbale Kommunikation.

Die Bedeutung der Kommunikation liegt in der Reaktion, die sie hervorruft.
Bei der Kommunikation mit anderen erwartet man bestimmte Reaktionen des Kommunikationspartners. Kommt nicht die entsprechende Reaktion zurück, dann ist die eigene Nachricht nicht angekommen. Das sollte man dazu nutzen, um das eigene Verhalten zu ändern.

Es gibt keine Fehler, sondern nur Feedback, aus dem wir lernen können.
Jede Antwort, jede Reaktion ist Feedback und gibt uns die Möglichkeit zu lernen und gegebenenfalls neue Wege zu suchen.

Widerstand beim Kunden/Klienten bedeutet mangelnde Flexibilität auf Seiten des Beraters.
Widerstand zeigt, dass noch kein Rapport hergestellt wurde und dieser Widerstand sollte durch das erneute Herstellen von Rapport ausgeräumt werden.

Modellierungsmöglichkeiten.
Es ist möglich das Verhalten von Anderen zu modellieren, dadurch selbst zu erlernen und auch jemand anders beizubringen.

Verhaltensvariabilität.
Die Situation wird durch die Person kontrolliert, die die größte Flexibilität hat.

Wahlmöglichkeiten.
Je mehr Wahlmöglichkeiten man hat, desto besser ist es.

Welches sind die Vorannahmen des NLP

Saturday, February 21st, 2009
  1. Jeder Mensch ist einzigartig.
  2. Die Landkarte ist nicht das Gebiet.
  3. Es gibt keine richtigen oder falschen Modelle der Welt.
  4. Menschen treffen innerhalb ihres Modells der Welt grundsätzlich die beste ihnen subjektiv zur Verfügung stehende Wahl.
  5. Hinter jedem Verhalten/Symptom steckt eine gute Absicht.
  6. Jedes Verhalten ist in einem bestimmten Kontext sinnvoll oder nützlich.
  7. Menschen besitzen bereits alle Ressourcen für jede gewünschte Veränderung.
  8. Wenn etwas nicht funktioniert, tue etwas anderes.
  9. Jedes Verhalten ist Kommunikation.
  10. Die Bedeutung der Kommunikation liegt in der Reaktion, die sie hervorruft.
  11. Es gibt keine Fehler, sondern nur Feedback, aus dem wir lernen können.
  12. Widerstand beim Kunden/Klienten bedeutet mangelnde Flexibilität auf Seiten des Beraters.
  13. Modellierungsmöglichkeiten.
  14. Verhaltensvariabilität.
  15. Wahlmöglichkeiten.