Archive for March, 2009

Trier Viehmarkt

Tuesday, March 31st, 2009

Der größte Platz in Trier ist der Viehmarkt. Der Viehmarkt liegt im südlichen Teil der historischen Altstadt. Auf dem Viehmarkt sticht ein großes Glasgebäude ins Auge. Hier ist seit 1998 eine römische Badeanlage für Besucher geöffnet. Diese ergibt einen historischen Einblick in die Stadtgeschichte von Trier. Der Ursprung dieser Badeanstalt geht in das 3. und 4. Jahrhundert zurück, als die Römer die Kaiserresidenz Augusta Treverorum gründeten.

Die Bilder sind vom 28.03.2009:

Trier Viehmarkt 4

Trier Viehmarkt 3

Trier Viehmarkt 2

Trier Viehmarkt 1

Der sinnliche Wahrnehmungsprozess

Monday, March 30th, 2009

Wir nehmen die Umwelt über unsere Sinne nach. Das sind diese 5 Sinne:

  • V visuell – sehen
  • A auditiv – hören
  • K kinästhethisch – fühlen
  • O olfaktorisch – riechen
  • G gustatiorisch – schmecken

Wir nehmen die Welt also nicht direkt war, sondern über die o.g. Sinne. Wir reagieren immer nur darauf, wie wir die Welt erleben, also subjektiv empfinden, nicht wie die Welt ist.

Trier Porta Nigra

Sunday, March 29th, 2009

Das schwarze Tor (Porta Nigra) ist eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt Trier. Die Porta Nigra ist ein ehemaliges römisches Stadttor und auch Weltkulturerbe der UNESCO. Das Baujahr ist auf 180 Jahre nach Christus datiert. Der Bau der Porta Nigra wurde allerdings nie fertiggestellt. Im Mittelalter lies sich im Jahre 1028 der griechische Mönch Simeon nieder. Nachdem er im Jahre 1035 verstorben war wurde er heilig gesprochen.

Die Bilder sind vom 28.03.2009:

Trier Porta Nigra 4

Trier Porta Nigra 3

Trier Porta Nigra 2

Trier Porta Nigra 1

Backtrack Rahmen wozu

Wednesday, March 25th, 2009
  • Um sicher zu gehen, dass man den Anderen richtig verstanden hat.
  • Um dem Anderen die Möglichkeit von Einwänden zu geben.
  • Um dem Anderen die Möglichkeit von zusätzlichen Informationen zu geben.
  • Rapport herzustellen, da der Andere weiss, dass man zuhört.
  • Einem selbst Zeit zum Nachdenken zu geben.

Frankfurt 22.03.2009

Monday, March 23rd, 2009

Der Spaziergang in Frankfurt begann um 07.30 Uhr am Sonntag an der S Bahn Haltestelle Taunusanlage. Im Hintergrund sind die 2 Hochhaus Türme der Deutschen Bank zu sehen, die sich im Status der Renovierung befinden. Sehr schön ist der der neue Innenhof der Bürogebäude, zwischen Guiollettstrasse, an der Spitze die Niedenau und dann der Kettenhofweg. Dann ging es weiter über den Rotschildpark zur Alten Oper. Die Alte Oper ist eins der bekanntesten Gebäude in Frankfurt am Main. Dann ging es weiter über die Fressgass zur Hauptwache.

Die Bilder wurden am 22.03.2009 geschossen:

Frankfurt 22.03.2009 2009 4

Frankfurt 22.03.2009 2009 3

Frankfurt 22.03.2009 2009 2

Frankfurt 22.03.2009 2009 1

Backtrack Rahmen

Sunday, March 22nd, 2009

Der Backtrack Rahmen ist eine Möglichkeit zu pacen, indem man das was einem jemanden sagt, wieder zurückspiegelt, z.B. “Wenn ich Dich richtig verstehe, dann meinst Du dass ….“

Frankfurt Innenstadt Holbeinsteg

Sunday, March 22nd, 2009

Der Holbeinsteg ist das 1990 eingeweihte Pendant zum Eisernen Steg, wie dieser eine reine Fußgängerbrücke. Der von dem Architekturbüro Speer und Partner konstruierte Freischwinger verbindet das Bahnhofsviertel mit dem Sachsenhäuser Museumsufer (Holbeinstraße). Der Frankfurter Holbeinsteeg ist eine über 142 m frei gespannte Stahlseil Hängebrücke. Sie ist ein wichtiger Bestandteil des 1980 entwickelten Städtebaukonzepts des Frankfurter Museumsufers.

Die Fotos sind vom 21.03.2009:

Frankfurt Roedelheim Brentanosches Gartenhaus

Saturday, March 21st, 2009

Das Brentanosche Gartenhaus liegt in Frankfurt Rödelheim und wurde von Goethe gern besucht. Es war ein Mittelpunkt der romantischen Geselligkeit. Das Brentanosche Gartenhaus wird of auch als “Goethetempelchen” bzeichnet, was natürlich falsch ist. Das Badehaus mit seinen von dorischen Säulen flankierte Portal hatte dem Hofrat Basse als Voliere gedient. Georg Brentano hat daraus ein luxuriöses Bad mit einer im Boden halbversenkten Wanne aus carraischem Manor gemacht. Die Wänder waren mit weißen Stoffen dapiert, in den Nischen luden Sofas zum Ausruhen ein. Durch ein Spiegelfenster konnte man die dahinter liegenden Taubenvoliere öffnen und die handzahmen Vögel herein locken. für die Badenden wurde der Raum mit Rosenblättern bestreut.

Die Fotos sind vom 21.03.2009:

Frankfurt am Morgen

Saturday, March 21st, 2009

Die folgenden Bilder sind auf einem Spaziergang am Samstag, den 21.03.2009 gemacht worden. Der Spaziergang begann um 8.00 Uhr morgens am Frankfurter Hauptbahnhof und führte über die bekannte Frankfurter Kaiserstrasse (Rotlichtviertel) bis die Kaiserstrasse auf die Windmühlstrasse traf. Dort ging es über den Holbeinsteg über den Main auf die Sachsenhäuser Seite. Die Untermainbrücke wurde unterquert und am Museum für Angewandte Kunst ging es über den Eisernen Steg wieder auf die andere Seite von Frankfurt zum bekannten Frankfurter Römer. Hip de Bach un Drip de Bach un Hip de Bach.

Die Fotos sind vom 21.03.2009:

Tit for Tat

Thursday, March 19th, 2009

Tit for Tat heisst in der deutschen Sprache: „So wie Du mir, so ich Dir.“ und bezeichnet in diesem Kontext eine Spiele Strategie die sich auch im wirklichen Leben erfolgreich anwenden lässt. Bekannt geworden ist sie durch das Buch von Robert Axelrod mit dem Titel: „Die Evolution der Kooperation“
Die Ursprünge gehen allerdings in die sechziger Jahre auf Anatol Rapoport, von der Universität Toronto zurück.

Das Modell ist einfach erklärt und deswegen auch in der Praxis gut anwendbar. Das Modell geht von einem positiven Zustand aus. Damit ist gemeint, wenn zwei Personen aufeinander treffen, die Tit for Tat anwenden, ist die erste Handlung immer eine positive Handlung. Die reagierende Person spiegelt diese Handlung und das kann ewig so weitergehen. Allerdings ist es in der Realtität so, dass irgendwann eine negative Handlung erfolgt und dann wird diese negative Handlung von der anderen Person gespiegelt. Ganz im Sinne von: „So wie Du mir, so ich Dir.“ Da die Spielregeln beiden Personen klar sind, kann dieser negative Kreislauf auch wieder ganz schnell durchbrochen werden, da jede Person weiss, dass bei einer positiven Handlung ihrerseits, sie gleich wieder eine positve Reaktion erfährt. Es fällt der Faktor der Eingeschnapptheit weg.

Folgende vier Elemente sind für diese Strategie bestimmend:

  • Klarheit
  • Nachsichtigkeit
  • Nettigkeit
  • Provozierbarkeit

Natürlich ist diese Strategie nicht frei von Fehlern. Die Interpretationen, ob einem eine negative Handlung oder eine positive Handlung wiederfährt wird von Menschen getroffen. Und diese Interpretationen können und werden natürlich auch falsch interpretiert. Aus diesem Grund kann auch ganz schnell eine Abwärtsspirale in Gang gesetzt werden. Es fehlt bei diesem Modell die Sollbruchstelle, an der man sagen kann: „Stopp, es reicht.“