Archive for October, 2009

Computer Commodore C64

Saturday, October 31st, 2009

Der Commodore C64 ist der meistverkaufte Computer. Er verkaufte sich weltweit über 20 Millionen mal. Der Commodore C64 war zu seiner Zeit, im Jahre 1982, ein sehr leistungsfähiger Computer. Er war eine perfekte Mischung aus einem vollwertigen Computer und einer leistungsstarken Spielkonsole. Neben seinen Anschlussmöglichkeiten für Drucker, Laufwerke und einem Schacht für Gamecartridges war der C64 der erste Computer mit einem eigenen Soundchip. Sein Preis fiel schnell auf den einer Spielkonsole, trotzdem konnte man auch alle anderen Anwendungen auf dem C64 betreiben.

Computer Commodore C64 4

Computer Commodore C64 3

Computer Commodore C64 2

Computer Commodore C64 1

Computer Notebook MEDION AKOYA S5612

Thursday, October 29th, 2009

Ab heute gibt es bei Alid Süd das Notebook für 699 Euro zu kaufen.

Die Details sind folgende:

  • Intel Pentium Energiesparprozessor SU4100 (1,3 GHz, 2 MB L2 Cache, FSB 800 MHz).
  • Betriebssystem Windows 7.
  • ATI Mobility Radeon HD 4530 DirectX® 10 Grafik.
  • Großer 4 GB Arbeitsspeicher.
  • Große 500 GB Festplatte.
  • 40 cm/15,6 Zoll Widescreen Display (1366 x 768 Pixel) mit LED Backlight.
  • Leistungsstarker 9-Zellen Li-Polymer Akku.6.
  • Neueste Wireless LAN IEEE 802.11 n-Standard Technologie.
  • Integrierte 1.3 MP Webcam und Mikrofon.
  • externes Netzteil.
  • USB Notebook Maus.
  • 9-Zellen Li-Polymer Akku.
  • externer USB 2.0 DVD-/CD-Brenner.
  • Software- und Support CD/DVD.
  • Windows 7 Home Premium Recovery DVD.
  • Works 9.0 CD.

BHF Bank Frankfurt verkauft an die Deutsche Bank

Thursday, October 29th, 2009

Wie auf der Webseite der Deutschen Bank zu lesen ist, hat die Deutsche Bank mit der Bank Sal. Oppenheim am 28.10.2009 einen Rahmenvertrag unterzeichnet, der u.a. den Kauf der BHF Bank Frankfurt vertraglich regelt. Die Deutsche Bank erwirbt für 1 Milliarde Euro 100 Prozent der Sal. Oppenheim Gruppe.

Der Kauf der Deutschen Bank beinhaltet:

  • Deutsche Tochter Sal. Oppenheim jr. & Cie. KGaA.
  • BHF-BANK AG.
  • BHF Asset Servicing GmbH (BAS).
  • Private Equity Dachfondsgeschäft der Sal. Oppenheim.

Die Deutsche Bank teilte mit, dass die BHF Asset Servicing GmbH (BAS) verkauft werden soll. Die Gruppe von Sal Oppenheim hatte Ende Juni 2009 135 Euro Kundenvolumen in der Verwaltung. Der Abschluss für die vollständige Übernahme ist für das erste Quartal 2010 avisiert. Über die Strukturen und die Besetzung des Managements wurde noch keine Entcheidung verkündet.

Computer Zuse Z 25

Wednesday, October 28th, 2009

Im Jahre 1941 nahm Zuse die erste programmgesteuerte Rechenmaschine in Betrieb. Im Jahre 1949 gründete er in Bad Hersfeld die Zuse KG. Die Z 25 plante Zuse ursprünglich als Steuerrechner für den Graphomat Z 64, einen der ersten Plotter der Welt, den er 1956 entwickelt hatte. Diese war jedoch so leistungsfähig, dass sie auch andere Aufgaben übernehmen konnte. Die Z 25 wurde im wissenschaftlichen Bereich, zur Produktionssteuerung, aber insbesondere in der Textilindustrie eingesetzt. Durch Koppelung mehrerer Z 25 waren umfangreichere Aufgaben in der Prozesssteuerung möglich.

Computer Zuse Z 25 4

Computer Zuse Z 25 3

Computer Zuse Z 25 2

Computer Zuse Z 25 1

Hamburg Friedrich Werthmann Wand Lung

Monday, October 26th, 2009

Das Kunstwerk ist von Friedrich Werthmann, welcher im Jahre 1927 geboren wurde heisst Wand-Lung. Das Kustwerk Wand-Lung stammt aus dem Jahre 1961. Es ist aus Chrom Nickelstahl gefertigt. Das Kunstwerk Wand-Lung wurde anlässlich der IGA 1963 in Hamburg installiert.

Die Bilder sind vom 19.04.2009:

Hamburg Friedrich Werthmann Wand Lung 4

Hamburg Friedrich Werthmann Wand Lung 3

Hamburg Friedrich Werthmann Wand Lung 2

Hamburg Friedrich Werthmann Wand Lung 1

Hamburg Planten un Blomen japanischer Garten

Saturday, October 24th, 2009

Am 18.05.1991 wurde der Japanische Garten in Hamburgs Planten un Blomen der Öffentlichkeit übergeben. Sein Schöpfer war Professor Yoshikuni Araki aus Osaka. Der Japanische Garten ist eine in sich abgeschlossene Anlage, die im wesentlichen aus dem Einklang aus Fels, Wasser und Grün besteht. Ein Teehaus, dem Stile nach aus ländlicher Gegend, spiegelt sich in einem See, den ein Wasserlauf durchzieht. Japanische Gartengestaltung ist die Kunst, eine kleine Landschaft bis ins feinste Detail so zu planen, daß der Eindruck von Natürlichkeit und Zufälligkeit entsteht und der Betrachter die gestaltende Hand vergißt – aber die Philosophie dahinter empfindet. Ein Japanischer Garten ist ein Ort der Ruhe und Beschaulichkeit, voll Intimität und meditativem Charakter. Vom Besucher wird deshalb Besinnlichkeit und Achtung vor dem Kunstwerk erwartet. Der Japanische Garten in Planten und Blomen hat eine Größe von 18.700 qm. Die Wasserflächen bedecken 10 Prozent der Fläche. Die Wasserläufe sind 230 m lang und haben ein Gefälle von insgesamt 4 Metern. Damit das Wasser immer fließt, drücken 3 Pumpen von je 15,5 kW zusammen 8 cbm pro Minute aus einer 180 cbm fassenden unterirdischen Brunnenstube bis in die höchste Stelle, von wo das Wasser in 2 Richtungen über die Wasserfälle und Kaskaden zurückfließt. Zur Gestaltung dieser Landschaft wurden 1.000 Tonnen Granitfindlinge von Professor Araki persönlich im Fichtelgebirge ausgesucht und im Japanischen Garten eingebaut. Große Exemplare erreichen ein Gewicht von bis zu 15 Tonnen. Ihre Verwendung wurde bereits am Fundort festgelegt. Das Teehaus, optischer Mittelpunkt des Gartens, wurde in Japan hergestellt, auf dem Seeweg hergebracht und von der japanischen Herstellerfirma an Ort und Stelle montiert. Es finden öffentliche Teezeremonien statt. Die Schöpfgeräte fordern symbolisch zur seelischen Reinigung auf, die einer tiefen inneren Einkehr vorauszugehen hat. Die Bepflanzung eines Japanischen Gartens besteht weniger aus Blütenpflanzen als aus Gehölzen, die durch Form und Laubfarbe die Gestaltung mit Stein und Wasser ergänzen. Pflanzen mit japanischer Herkunft prägen das Bild des Gartens. Bevor die Bepflanzung ihr vorgesehenes Entwicklungsstadium erreicht hat, sind noch einige Jahre intensiver Pflege erforderlich, damit der größte Japanische Garten Europas auch der schönste wird.

Die Bilder sind vom 19.04.2009:

Hamburg Planten un Blomen japanischer Garten 4

Hamburg Planten un Blomen japanischer Garten 3

Hamburg Planten un Blomen japanischer Garten 2

Hamburg Planten un Blomen japanischer Garten 1

Computer Sinclair ZX81

Thursday, October 22nd, 2009

Der Brite Clive Sinclair brachte mit dem Sinclair ZX81 im Jahre 1981 einen mit 100 Euro Kaufpreis besonders günstigen Computer auf den Markt, der mit nur 4 Chips auskam. Durch Einsatz eines Fernsehgerätes zur Anzeige und Verwendung eines Kassettenrekorders zur Programm- und Datenspeicherung konnte sich nahezu jeder diesen Computer leisten. Über einen BusPort konnte der damals mit Abstand kleinste Rechner mit Speicher, Drucker und allen möglichen, auch selbstgebauten, Erweiterungen ausgestattet werden. Sein günstiger Preis sollte für die Verbreitung der Heimcomputer von eintscheidender Bedeutung sein und bot Spielern wie Spieleentwicklern den Einstieg in die digitalen Welten.

Computer Sinclair ZX81 4

Computer Sinclair ZX81 3

Computer Sinclair ZX81 2

Computer Sinclair ZX81 1

Hamburg Hans Kock Bronzeplastik

Tuesday, October 20th, 2009

Der deutsche Bildhauer Hans Kock wurde am 27.12.1920 in Kiel geboren und verstarb am 10.09.2007 in Kiel. Hans Kock bearbeitete vorwiegend Metall und Stein. Seine wichtigsten Arbeiten sind im Dom von Greifswald. Er gestaltete dort einige Leuchter und den Altar. Die Arbeiten von Hans Kock waren auch auf den Weltausstellungen in Osaka und Montreal zu sehen. Im Jahre 2004 verlieh die Stadt Kiel Hans Kock ihren Kulturpreis.

Die Bilder sind vom 19.04.2009:

Hamburg Hans Kock Bronzeplastik 4

Hamburg Hans Kock Bronzeplastik 3

Hamburg Hans Kock Bronzeplastik 2

Hamburg Hans Kock Bronzeplastik 1

Computer Commodore PET 2001

Sunday, October 18th, 2009

1958 gründete Jack Tramiel die Firma Commodore und verkaufte Schreibmaschinen, mechanische Tischrechner und Taschenrechner. Durch den Kauf unter anderem der Firma MOS machte er die Bekanntschaft von Jack Peddle, der den Mikroprozessor 6502 entwickelt hatte. Peddle träumte von einem Tischcomputer mit integriertem Bildschirm, Tastatur und Datasette und überzeugte Tramiel von seiner Idee. So entstand der Personal Electronic Transactor, kurz PET. Da die Firma Philips schon Rechte an dem Namen PET hatte änderten sie den Namen in CBM (Commodore Business Maschine). Als der Rechner 1977 auf den Markt kam, war er mit dem Apple II der einzige bezahlbare Computer, der durch seinen BASIC Interpreter auch von Laien innerhalb kürzester Zeit bedient werden konnte. Allerdings brachte der PET 2001 keine weiteren Programme mit, diese kamen erst nach und nach auf den Markt.

Computer Commodore PET 2001 4

Computer Commodore PET 2001 3

Computer Commodore PET 2001 2

Computer Commodore PET 2001 1

Hamburg Barbara Haeger Bronzeplastik

Friday, October 16th, 2009

Barbara Haeger wurde 1919 in Loslau geboren und starb im Jahr 2004 in Hamburg. Barbara Haeger war eine bekannte deutsche Bildhauerin. Ab dem Jahr 1953 hatte Barbara Haeger ihr Atelier in Hamburg, ab dem Jahre 1965 in Paris, ab 1970 in New York und dann ab dem Jahre 1980 wieder in Hamburg. Sie wendete sich künstlerisch dem Thema der Zerstörung der Menschenwürde zu. Barbara Haeger war nicht nur Bildhauerin sondern auch Schrifstellerin.

Die Bilder sind vom 19.04.2009:

Hamburg Barbara Haeger Bronzeplastik 4

Hamburg Barbara Haeger Bronzeplastik 3

Hamburg Barbara Haeger Bronzeplastik 2

Hamburg Barbara Haeger Bronzeplastik 1