Posts Tagged ‘Computer’

Computer Raytheon Prozessor 704

Saturday, October 10th, 2009

Dieser kleine Computerwürfel, der häufig für wissenschaftliche Untersuchungen verwendet wurde konnte mit Hilfe der Taster und Lämpchen an seiner Frontseite bedient werden. Als Peripherie gab es eine Teletype, sowie ein Peripherie Rack, an welches ein Ferranti Hochgeschwindigkeitslochstreifenleser und ein digitales Kassettenlaufwerk angeschlossen werden konnte. Das Netzteil ist mit zwei magnetischen Spannungskonstanten aufgebaut, ähnlich wie das des LGP 30. Zur Feinregelung der diversen Ausgangsspannungen dienen dann Shunttransistoren. Diese Regelung wurde auch bei den ersten Farbfernsehempfängern angewandt.

Computer Raytheon Prozessor 704 4

Computer Raytheon Prozessor 704 3

Computer Raytheon Prozessor 704 2

Computer Raytheon Prozessor 704 1

Netbook Medion Akoya E1312 MD 97691

Tuesday, October 6th, 2009

Ab dem 08.10.2009 bietet Aldi Nord einen Medion Akoya E1312 ((MD 97691)) zum Preis von 399 Euro an. Der Medion Akoya E1312 ((MD 97691)) ist für das Internet und Office Anwendungen geeignet und hat einen 11,6 Zoll grossen Bildschirm. Er hat WLAN, ein Lesekartengerät für Speicherkarten und Bluetooth. Der Akku ist etwas stärker. Den Preis kann man als moderat bezeichnen.

Seine Ausstattungsmerkmale sind wie folgt:

  • AMD Sempron Prozessor.
  • ATI Radeon1250 Grafik mit digitalem HDMI Audio-/Video-Ausgang Grafik.
  • 160 GB S-ATA Festplatte.
  • Wireless LAN IEEE 802.11.
  • 11,6 Zoll TFT Widescreen Display.
  • 1 GB Arbeitsspeicher.
  • 1.3 MP Webcam und Mikrofon.
  • Windows XP Home Edition (inkl. Service Pack 3).
  • 9 Zellen Li-Ionen Hochleistungsakku, externes Netzteil.
  • Multikartenleser für SD, MMC und Memory Stick.

Computer Commodore Amiga Serie

Sunday, October 4th, 2009

1985 hatte der auf der Basis des Motorola Prozessors 68000 entwickelte Amiga mit einer bombastischen Show sein Comeout. Andy Warhol verfremdete Videobilder vom Auftritt Blondies in Echtzeit, Multimedia Demos, die die Grafik- und Soundfähigkeiten des neuen Systems präsentierten, stellten die Errungenschaften von Apple und IBM XT in den Schatten. Der Amiga bietet seinem Benutzer Multitasking durch das Fenstersystem, eine Palette von 4096 Farben, während die Konkurrenz nur mit 16 Farben aufwarten konnte, 4 Kanalstereo statt Pieptönen.

Computer Commodore Amiga Serie 1

Computer Atari ST Serie

Wednesday, September 30th, 2009

Im Januar 1985 stellte Atari den Atari ST vor, der durch seinen brillanten sw Monitor mit einer 71 Hz Wiederholfrequenz nicht nur gern von Studenten als Schreibsystem genutzt wurde, sondern auch in der Musikbranche aufgrund seiner integrierten Steuerung für elektronische Musikinstrumente (MIDI) bevorzugt eingesetzt wurde. MIDI eignete sich jedoch ebenso zum gemeinschaftlichen Spielen: so ließen sich bei Netzspielen wie dem legendären Midimaze problemlos bis zu 16 Atari STs zu einem Netzwerk verbinde. Sein Name ST kürzt die Informationen sixteen/ thirtytwo ab: während der Atari ST intern mit 32 Bit rechnet, sind lediglich 16 Bit nach außen geführt. Während Atari ST genau wie der MACH mit dem Prozessor 68000 ausgestattet war, war er jedoch mit einem Kaufpreis von 1.600 Euro für die Hälfte zu haben was ihm den Namen Atari Jackintosh einbrachte.

Computer Atari ST Serie 4

Computer Atari ST Serie 3

Computer Atari ST Serie 2

Computer Atari ST Serie 1

Computer NDR Kleincomputer

Saturday, September 26th, 2009

Im Jahre 1984 brachte das NDR Schulfernsehen eine 26 teilige Fernsehserie mit dem Titel NDR Kleincomputer heraus. In dieser Sendung ging es nicht nur darum, dem Zuschauer die Funktionsweise eines Computers nahe zu bringen, sondern es wurde ein modulares System vorgestellt, mit dem der technisch interssierte Laie in der Lage war, von den einfachsten Beispielen aus der Sendung bis hin zum hochwertigen Heimcomputer seine praktischen Übungen zu absolvieren. Das System wurde von den Firmen Graf Elektroniksysteme, Kaufbeurn und dem Elektronikladen Detmold vertrieben. Das größte Bildungsprojekt Mikrocomputer seiner Zeit war angelaufen. Die Modularität des NDR Computers war seine größte Stärke. Vom einfachen 8 Bit Einplatinencomputer, auf Z80A Basis, mit dem einfache Steuerungsaufgaben erledigt werden konnten, bis zum 32 Bit System mit einer 68020 CPU reichte sein Hardwarespektrum. Das Software Spektrum dieses Systems reichte von Bits und Bytes in EPROMs bis zum Betriebsystem CP/M und den darauf lauffähigen Programmen und Programmiersprachen. Sogar MS DOS fand mit Hilfe einer 8086 CPU Karte seinen Weg zum NDR Computer.

Computer NDR Kleincomputer 4

Computer NDR Kleincomputer 3

Computer NDR Kleincomputer 2

Computer NDR Kleincomputer 1

Computer KC 85 3

Tuesday, September 22nd, 2009

Der Kleincomputer KC 85 3 wurde in dem VEB Mikroelektronik Wilhelm Pieck hergestellt, somit ist er einer de wenigen Heimcomputer der DDR. Er besteht aus einem stabilen Blechgehäuse mit separater Tastatur. An Vorder- und Rückseite befinden sich Steckplätze für verschiedene Erweiterungen, z.B. eine serielle Schnittstelle zum Anschließen eines Druckers oder eine 64 KB RAM Erweiterung. Obwohl auch Diskettenlaufwerke für den KC 85 3 erhältlich waren, wurde Software fast ausschließlich auf Audio Kassetten verbreitet. Der Prozessor ist ein U880, eine Kopie des im Westen entwickelten Zilog Z80. Da dieser Prozessor zu Zeitpunkt der Entwicklung des KC 85 3schon 10 Jahre alt war, konnte die erreichte Rechnerleistung mit damaligen westlichen Computer nicht konkurrieren. Die Bezeichnung des verwendeten Betriebssystems lautet übrigens HC CAOS 3.1 (Cassette Aided Operating System).

Computer KC 85 3 4

Computer KC 85 3 3

Computer KC 85 3 2

Computer KC 85 3 1

Computer IBM PC

Sunday, September 20th, 2009

Nachdem sich die Firma IBM mit Großrechnern einen Namen gemacht hatte, entwickelte sie im Jahre 1981 den Personal Computer. Dieser bestand aus Standardbausteinen, die es anderen Firmen ermöglichte, das Konzept zu kopieren und kompatible PCs herzustellen. Mit dem PC hat IBM Computergeschichte geschrieben, obwohl der PC niemals seinen heutigen Ruhm erlangt hätte, wenn nicht schon bald Nachbauten des gut dokumentierten und aus Standard Komponenten entwickelten Modells erschienen wären. Diese wesentlich billigeren sog. IBM kompatiblen Rechner setzten sich schon bald gegenüber dem Original IBM PC auf dem Markt für Privatanwender durch. Jedoch hat der IBM PC bis heute allen seinen Artgenossen seinen Namen, sein Betriebssystem MS DOS und seine Hardwarearchitektur vererbt.

Computer IBM PC 4

Computer IBM PC 3

Computer IBM PC 2

Computer IBM PC 1

Computer Tandy Radio Shack TRS 80

Wednesday, September 16th, 2009

Im Jahre 1977 konzipierte Steven Leiniger, Techniker der Firma Tandy Radio Shack einen kompletten Computer mit Tastatur, Monitor und einem Kassettenrekorder mit Tastatur, Monitor und einem Kassettenrekorderanschluss, indem er auch den neuen, von Zilog 1976 entwickelten Chip Z80 verwendete. Die Tatsache, dass er schon für nur 600 $ zu bekommen war, ließ seinen Qualitäten teilweise mangelhaft erscheinen, was ihm den Spitznamen Trash 80 einbrachte. So wurde in der Originalausstattung aus Kostengründen am Bildschirmspeicher an Bit gespart, dadurch war der TRS 80 nicht in der Lage, Kleinbuchstaben darzustellen. Das wurde erst durch den nachträglichen Einbau eines Speicherbausteins möglich. Sein günstiger Preis sorgte jedoch auch für eine enorme Verbreitung des Rechners insbesondere in den USA, wo er der meistverkaufte Computer war. Wegen seiner Funktion als Volkscomputer, weniger als der grafischen Koryphäe verdankte es der TRS 80, dass er zu einer wichtigen Spieleplattform reifte. In dem ersten Monat seines Erscheinens verkaufte sich der TRS 80 10.000 mal.

Computer Tandy Radio Shack TRS 80 4

Computer Tandy Radio Shack TRS 80 3

Computer Tandy Radio Shack TRS 80 2

Computer Tandy Radio Shack TRS 80 1

Computer Apple II

Saturday, September 12th, 2009

Stephen Wozniak und Steven Jobs gründeten in einer Garage in Palo Alto im April 1976 die Firma Apple. Als Startkapital hatten sie lediglich 1.300 $ zur Verfügung. 1983 war dieses Unternehmen eines der 500 größten laut der Fortune Liste. Der 1978 entwickelte Apple II bot in seiner frühen Entstehungszeit bereits das, was man einen richtigen Computer nennt; er verfügt über eine Tastatur, einen Anschluss für Kassettenrekorder als Massenspeicher und einen Fernsehmodulator. Er war grafik- und vor allem soundfähig und begrüßte seinen Benutzer mit einem BASIC Interpreter, der es ermöglichte, einfach loszulegen. Sein enormer Erfolg berief sich insbesondere auf das Programm Visicalc. Visicalc war die allererste Tabellenkalkulation, die Buchhaltung und Kostenrechnung revolutionierte und den Computer sich innerhalb kürzester Zeit amortisieren ließ. Mit über 15 Jahren Produktion der gesamten Apple II Produktlinie wurde ein Langzeitrekord erzielt, der wohl nie überboten werden wird.

Computer Apple II 4

Computer Apple II 3

Computer Apple II 2

Computer Apple II 1

Computer Philips VG 8235

Sunday, July 19th, 2009

Im Jahre 1983 wird auf Anregung der Firma Spectravideo und Microsoft ein Standard für Heimcomputer entwickelt, der es ermöglicht, Software und Hardware zwischen verschiedenen Herstellern auszutauschen. Die Unternehmen erhofften sich, dabei den Computer als selbstverständliches Gerät wie eine Stereoanlage zu etablieren.

Computer Philips VG 8235 1

Computer Philips VG 8235 2

Computer Philips VG 8235 3