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Trier Karl Marx Geburtshaus

Tuesday, April 28th, 2009

Das Geburtshaus von Karl Marx ist in Trier zu finden, am Rande der Fußgängerzone. Karl Marx ist der Begründer des Marxismus und wurde in Trier am 05.05.1818 geboren. Im Geburtshaus von Karl Marx in Trier ist heute ein Museum, welches über Karls Marx Wirken und Leben informiert. Das Geburtshaus von Karl Marx schmückt ein barockes Ensemble.

Die Fotos sind vom 29.03.2009:

Trier Georgsbrunnen

Wednesday, April 22nd, 2009

Der Georgsbrunnen in Trier ist einer der schönsten Rokokobrunnen in Deutschland. Er liegt zentral in Trier auf dem Kornmarkt in der Altstadt. Die Erbauungszeit war in den Jahren 1750 bis 1751 nach den Entwürfen von Johannes Seiz. Der Georgsbrunnen in Trier hat eine Höhe von 11 Metern. Die Brunnenfiguren symbolisieren die 4 Jahreszeiten.

Die Bilder sind vom 29.03.2009:

Trier Roemerbruecke

Monday, April 20th, 2009

Die Römerbrücke in Trier gehört seit dem Jahr 1986 um UNESCO Welterbe. Die Römerbrücke wird auch Moselbrücke genannt und führt über die Mosel nach Trier und ist eine der ältesten Brücken in Deutschland. Die Ursprünge gehen in das Jahr 17 vor Christus zurück. Damals handelte es sich um eine Pfahlbrücke in Trier. Die Zeitbestimmung erfolgte im Jahre 1963 durch dendrochronologische Untersuchungen. Im Jahre 45 nach Christus wurde die erste Steinbrücke gebaut. Diese erste Steinbrücke sind nur wenig entfernt von der heutigen Römerbrücke in Trier.

Die Bilder sind vom 29.03.2009:

Trier Thermen am Viehmarkt

Saturday, April 18th, 2009

Ein Fenster in die Stadtgeschichte von Trier sind die Thermen am Viehmarkt. Seit Juni 1998 können die Thermen am Viehmarkt von den Besuchern besucht werden. Den Besuchern ist es des dadurch möglich einen Blick auf die Stadtgeschichte von Trier zu werfen. Es können die Fundamente eine römischen Bades, die Abfallgruben aus dem Mittelalter und die Keller eines barocken Kapuzinerklosters besichtigt werden.
Der geschichtliche Rückblick über den Viehmarktplatz beginnt, als es den Viehmarktplatz noch gar nicht gab. Es begann mit einem römischen Wohnviertel im ersten Jahrhundert nach Christus, danach folgte ein Großbau, in welchem die Bewohner der kaiserlichen Residenz Augusta Treverorum im dritten und vierten Jahrhundert nach Christus die Kultur des römischen Bades genießen konnten.
Das Trierer Domkapital im dreizehnten Jahrhundert benutzte das Gebiet als Steinbruch, was ihm einen Substanzverlust einbrachte. Nur noch Latrinen lassen auf das damalige Anwesen schließen.
Der Vorläufer des Viehmarktplatzes entstand im siebzehnten und achtzehnten Jahrhundert im Garten eines Klosters der Kapuziner. Durch die Fundamente wurde eine Verbindung zu den ursprünglichen römischen Gebäuden hergestellt. Das Kloster wurde 1802 geschlossen und es entstand der Viehmarktplatz. Erst für Märkte dann zum Parken.
Im Jahre 1987 wurde eine Tiefgarage gebaut. Bis zum Jahr1994 erfolgten Ausgrabungen durch das Rheinische Landesmuseum in Trier.

Kellermauern, Brunnen und Latrine des Kapuzinerklosters (17. und 18. Jahrhundert)
Im Jahr 1617 wurde der Grundstein für ein Kloster der Kapuzinermönche gelegt. Teilweise sind die Mauern der Keller auf die Fundamente einer ehemaligen römischen Therme gebaut. Da ein großer Teil des Gebäudes auf dem Schutt der ehemaligen Römergebäude errichtet wurde, erhielt es eine gewisse Stabilität.

Wasserbecken des Kaltbadesalles (frigidarium)
Nach dem heißem Bade dienten die Kaltwasserbecken des Kaltbadesaales (frigidarium) den Besuchern zur Abkühlung. Es gab einige Becken an der Nordwand des frigidariums, von denen nur noch Reste sichtbar sind. Die Archäologen haben Becken bereits unterhöhlt vorgefunden. Die Unterhöhlungen gingen auf die Gewinnung von Material im Mittelalter zurück. Aus diesem Grunde sind die Becken teilweise eingebrochen.

Thermen Sportplatz (palaestra) und Kalksteinplatten des Pflaster
Im Hof (palaestra) hatte die Gäste der Bades die Möglichkeit zur sportlichen Betätigung. Unter ihren Füßen waren noch Reste der Wohnhäuser aus dem ersten Jahrhundert nach Christus vorhanden. Zu Beginn des zweiten Jahrhunderts, als die Thermen neu gebaut wurden, erfolgte eine Einplanierung derselbigen, wodurch die begehbare Oberfläche um 1 Meter in die Höhe wuchs.

Zwei Latrinenschächte
Im dreizehnten Jahrhundert dienten gemauerte Rundschächte als Latrinen und zur Entsorgung von Abfall. Bei den Ausgrabungen wurden zerbrochene Gefäße, Fragmente von Glas und Metall gefunden. Das organische Material, vor allem aus der Hinterlassenschaft von der Zubereitung von Essen und aus der Verdauung blieb aufgrund der Nässe in den Schächten erhalten. Die Schächte blieben bis zum neunzehnten Jahrhundert in Gebrauch und wurden erst durch die Neubebauung der Jüdemerstraße geschlossen.

Schwimmbad mit Becken (natatio) im Kaltbadetrakt
Die Thermen der Römer dienten nicht nur dem Baden, sondern sie waren auch ein wesentlicher Teil des gesellschaftlichen Lebens. Der Saal, der lang war, hatte auf seinem Fußboden eine Bedeckung aus schwarzen und weißen Marmorfliesen. Es gab nicht nur die Möglichkeit des Badens, sondern auch die Möglichkeit des Gesprächs, des Sehens und Gesehenwerdens.

Die Fotos wurden am 29.03.2009 geschossen:

Trier Willibrord

Sunday, April 12th, 2009

Der heilige Willibrord wurde um das Jahr 658 in Northumbria (England) geboren und starb im Jahr 739 in Echternach. Der heilige Willibrord war ein Missionar der das Kloster Echternach gründete. Er wid auch als “Apostel der Friesen” bezeichnet. Im Jahr 690 zog er mit 11 Getreuen nach Friesland. Dahin brachte er auch den Kult des heiligen Oswalds mit, welcher sich von dort aus weiter verbreitete. In Trier wurde ihm ein Denkmal gesetzt das auf seiner Rückseite folgende Inschrift trägt:

“Durch den Schenkungsakt der Heiligen Irmina im Jahr 698, dem sich Stadt und Abtei Echternach verdanken, wurde das Fundament für den Ausbau der Missionarischen Tätigkeit des Heiligen Willibrord auf dem Europäischen Festland gelegt. Echternach und Trier standen unter Willibrord und Irmina in einem geistig – geistlichen Austausch, der sich in der Person des Heiligen Willibrord als zukunftsträchtig für den gesamteuropäischen Raum erwies.”

Die Bilder wurden am 29.03.2009 geschossen:

Trier Brunnen

Sunday, April 5th, 2009

In der Stadt Trier gibt es einige künstlerische Brunnen. Leider sind nicht bei allen Erklärungen der Stadtverwaltung angebracht, so dass man die Geschichte und die Entstehung nicht erkennen kann. Dieser Brunnen ist ein Geschenk des Handwerks an die Stadt Trier im Jahre 1984.

Die Bilder sind vom 28.03.2009:

Trier Viehmarkt

Tuesday, March 31st, 2009

Der größte Platz in Trier ist der Viehmarkt. Der Viehmarkt liegt im südlichen Teil der historischen Altstadt. Auf dem Viehmarkt sticht ein großes Glasgebäude ins Auge. Hier ist seit 1998 eine römische Badeanlage für Besucher geöffnet. Diese ergibt einen historischen Einblick in die Stadtgeschichte von Trier. Der Ursprung dieser Badeanstalt geht in das 3. und 4. Jahrhundert zurück, als die Römer die Kaiserresidenz Augusta Treverorum gründeten.

Die Bilder sind vom 28.03.2009:

Trier Viehmarkt 4

Trier Viehmarkt 3

Trier Viehmarkt 2

Trier Viehmarkt 1

Trier Porta Nigra

Sunday, March 29th, 2009

Das schwarze Tor (Porta Nigra) ist eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt Trier. Die Porta Nigra ist ein ehemaliges römisches Stadttor und auch Weltkulturerbe der UNESCO. Das Baujahr ist auf 180 Jahre nach Christus datiert. Der Bau der Porta Nigra wurde allerdings nie fertiggestellt. Im Mittelalter lies sich im Jahre 1028 der griechische Mönch Simeon nieder. Nachdem er im Jahre 1035 verstorben war wurde er heilig gesprochen.

Die Bilder sind vom 28.03.2009:

Trier Porta Nigra 4

Trier Porta Nigra 3

Trier Porta Nigra 2

Trier Porta Nigra 1